Die Geschichte
Am Anfang standen zwei Python-Skripte in einem unordentlichen Ordner und die Frage: „Kann man das nicht in einer Art kleiner App zusammenfassen?"
Fünf Tage später: eine native Mac-App mit Menüleisten-Begleiter und schwebendem Desktop-Cockpit. Werkzeuge, die sprechen (mit siebzehn Stimmen aus vier Technologien — von Apples Anna bis zur lokalen KI Kerstin), zuhören (Whisper tippt Diktate ab, komplett offline), sehen (Texterkennung, KI-Fehlerdiagnose per Screenshot) und nachts arbeiten (der Downloads-Ordner sortiert sich stündlich von selbst).
Alles läuft lokal auf einem MacBook, das offiziell seit Jahren keine Updates mehr bekommt — am Leben gehalten mit OpenCore, modernem Python und einer gewissen Sturheit. Beliefert wird, wer sich beliefern lässt.